Johann Wallbergens Sammlung Natürlicher Zauberkünste

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Wallbergen, Johann

oder aufrichtige Entdeckung vieler bewährter, lustiger und nützlicher Geheimnüsse, insbesondere denen Wein-Negozianten dienende. Nebst einem Anhang von medizinisch-, sympathetisch-antipathetisch- und ergötzenden Kunst-Stücken. Bibliothek des 18. Jahrhunderts./ Format:ca. 13 x 20,5 cm, 461 Seiten, Gustav Kiepenheuer Verlag, Leipzig und Weimar 1988, gebunden


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Johann Wallbergens Sammlung Natürlicher Zauberkünste

oder aufrichtige Entdeckung vieler bewährter, lustiger und nützlicher Geheimnüsse, insbesondere denen Wein-Negozianten dienende. Nebst einem Anhang von medizinisch-, sympathetisch-antipathetisch- und ergötzenden Kunst-Stücken. Bibliothek des 18. Jahrhunderts./ Nachdruck, Format:ca. 13 x 20,5 cm, 461 Seiten, Gustav Kiepenheuer Verlag, Leipzig und Weimar 1988, gebunden

Zauber, Magie - im Jahrhundert derr Aufklärung? Mit dem wachsenden Interesse an den sich entwickelnden Naturwissenschaften, mit der Zunahme an Erkenntnis ist die Naivität des Zaubers verlorengegangen. Aber noch ist die beschwörende Formel geeignet, dem von der Aufklärung berührten Bürger die 'natürlichen Geheimnüsse', das Wissen der Zeit, zu präsentieren. Johann Wallbergen hat in seiner Sammlung neben allerlei lustigen, der Unterhaltung dienenden Spielereien vor allem eine kleine Medikamentenkunde zusammengetragen, und er hatte offenbar Erfolg damit. Sein Buch erlebte 1769 die dritte Auflage. Der Herausgeber des vorliegenden Nachdrucks, Christoph Hein, international bekannter Dramatiker und Romanautor, hat dem Band einen Essay beigefügt, in dem er sich einem noch weniger erforschten Gegenstand zuwendet: der Geschichte der Magie. Er nutzt die Form des Essays zu einem brillianten, in manchem auch recht problematischem Vortrag seines Standpunktes. Groß ist in der Sicht des Dichters die Schuld der Kirche, denn er sieht in der von ihr verketzerten Magie das "Hilfsmittel einer unwissenden Menschheit", das dazu diente, "sich auf dieser Erde einzurichten". Ausführliche Anmerkungen sowie Zeittafeln zum "Magischen Denken in der Entwicklung von Naturwissenschaft und Technik" bieten zusätzliche Informationen zu dem hier berührten Themenkreis.

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